vie:health: Gesundheitspolitik und Vorsorge

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Eine entscheidende medizinische Herausforderung

Bei Omar Besim war diesmal die vie-health mit anschließendem Club Cuvée zu Gast. Zwischen wunderschönen Teppichen diskutierte Veranstalter Ralph Vallon mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Primarius Georg Psota, Vorsitzender der Fachbeirates ganznormal.at, Univ. Prof. Jutta Bergler, Leiterin der Kardiologischen Ambulanz im AKH, und Urologe Prof. Michael Eisenmenger, Vorsitzender Mann & Gesundheit. Dabei wurde betont, wie wichtig die rechtzeitige Vorsorge bei allen potentiellen nachhaltigen Erkrankungen ist. Insbesondere wurde dabei die Prostatauntersuchung und die Behandlung von Bluthochdruck oder kardiologischen Erkrankungen in den Mittelpunkt gerückt. Einmal mehr ist deutlich geworden, dass „psychische Erkrankungen immer noch zu wenig Berücksichtigung finden und im Falle von Burnout oder Depressionen diese oft bagatellisiert werden“, führte Georg Psota von ganznormal.at aus. Stadtrat Peter Hacker sah eine notwendige Unterstützung seitens der Politik die Rahmenbedingungen zur besten Vorsorge immer wieder weiter zu entwickeln: „Es ist unsere Aufgabe, hier begleitend aktiv zu sein, um Massnahmen zur Vorsorge und rechtzeitigem Eingreifen, bevor Krankheiten ausbrechen, vorzusehen“. Allgemein war der Tenor, dass medial immer noch viel Bedarf gegeben ist, die Vorsorge zu promoten und dabei alle möglichen Karzinome anzusprechen. Beispielhaft erscheint hier die mediale Berichterstattung über die Brustkrebsvorsorge.

Im Anschluss wurde bei einem Club Cuvée mit dem Winzer Bernd Kornher aus dem Weinviertel die Diskussion weiter geführt.

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Georg Psota, Jutta Bergler, Peter Hacker, Michael Eisenmenger. © Vallon Relations/G. Alarcon