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Regretting Motherhood – das Kinderkriegen bereuen

Regretting Motherhood beschreibt das Gefühl des tiefen Bedauerns über die Entscheidung, Mutter geworden zu sein. Meist bereuen sie negative Auswirkungen auf ihr Leben, ihre Karriere und ihre persönliche Freiheit.

Regretting Motherhood – das Kinderkriegen bereuen

Der Begriff „Regretting Motherhood“ wurde von der israelischen Soziologin Orna Donath eingeführt. 2015 veröffentlichte sie eine Studie, in der sie die bis dahin unerforschte Emotion, seine Mutterschaft zu bereuen, thematisiert (Heffner & Stone, 2021).

Das Buch basiert auf Interviews mit 23 Frauen, die über ihre Reue, Kinder bekommen zu haben, sprechen. Ziel der Autorin war es, die verbreitete Vorstellung vom Muttersein als höchste Stufe des Glücks zu hinterfragen und Verständnis für unterschiedliche Einstellungen von Müttern zu ihrem Elternsein zu schaffen (Heffner & Stone, 2021).

Orna Donath löste mit ihrem Buch eine große Schockwelle aus. Stieß jedoch auch Denkanstöße an, den gesellschaftlichen Umgang mit Müttern zu verändern (Heffner & Stone, 2021).

Erwartungen an das Muttersein

Über kaum ein anderes Thema wird so viel diskutiert wie über Mutterschaft. Dabei werden Frauen häufig in sehr stereotype Kategorien geteilt – von der „Helikoptermutter“ über die „Supermom“ bis hin zur „egoistischen Kinderlosen“. Erziehungsstile, die Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf, ja sogar die Entscheidung für oder gegen Kinder werden auseinandergenommen und kritisiert (Schindler, 2018; Wippermann, 2016).

Muttersein – das schönste, was man sich vorstellen kann

Mutter und Tochter spielen glücklich auf einer Wiese.

Mutterschaft ist ein zutiefst emotional besetztes Thema. In der Gesellschaft herrscht immer noch die Annahme, dass ein Leben mit Kindern pures Glück garantiert. Personen, die sich gegen Kinder entscheiden, werden als egoistisch eingestuft und wenig Verständnis für ihre Entscheidung entgegengebracht. Viele berichten, das Gefühl zu haben, für ihre Entscheidung missbilligt zu werden und sich durchgehend rechtfertigen zu müssen. Vor allem einen Satz hören sie dabei immer und immer wieder: „Du wirst es bereuen, keine Kinder bekommen zu haben!“ (Schindler, 2018)

Aber was ist mit den Eltern, die es bereuen, Kinder bekommen zu haben?

In einer 2023 auf Island durchgeführten Studie, in welcher die Erfahrungen von gewollten Kinderlosen und Personen, welche bereuen, Kinder bekommen zu haben, gegenübergestellt wurden, konnte erkannt werden, dass beide Gruppen ähnliche Gefühle zum Thema Elternschaft hatten. So begründeten die Teilnehmer:innen ihre Einstellungen dadurch, dass diese mit einer Einschränkung ihrer persönlichen Entfaltung und negativen Auswirkungen auf ihre berufliche Karriere einhergingen (Johnson & Pétursdóttir, 2023).

In der Studie wird argumentiert, dass Personen, die bereuen, Kinder zu haben, nicht aufgrund eines inneren Bedürfnisses, sondern aufgrund eines wahrgenommenen sozialen Drucks, sich für das Elternsein entscheiden (Johnson & Pétursdóttir, 2023).

Andere Studien zum Thema Regretting Motherhood sehen als Ursache, warum Frauen ihre Elternrolle ablehnen, die hohen Anforderungen, welche ihr Umfeld an sie stellen. So fühlen sich viele Mütter mit ihren Aufgaben überfordert und können sich nicht mit ihrer Elternrolle anfreunden (Matley, 2020).

Anforderungen an Mütter

Eine große Debatte rund um das Thema Mutterschaft dreht sich darum, was eine „gute“ Mutter ausmacht und wie sie sich zu verhalten hat. Dabei werden in der heutigen zwei zentrale Anforderungen an Mütter gestellt. Zum einen müssen sie ihren familiären Verpflichtungen fürsorglich nachgehen, zum anderen sich selbst beruflich verwirklichen. Auch wird erwartet, dass sie beide Bereiche perfekt ausfüllen. So sehen sich viele Frauen einer Doppelbelastung ausgesetzt (Schindler, 2018).

Zudem kommt hinzu, dass nach der Geburt des ersten Kindes in vielen Partnerschaften eine sehr traditionelle Rollenverteilung angenommen wird. Frauen übernehmen dabei den Hauptteil der Care-Arbeit und Haushaltsaufgaben, müssen jedoch zusätzlich ihre beruflichen Herausforderungen bewältigen (Schindler, 2018).

Mütter stehen folglich unter Dauerstress. Viele fühlen sich mit ihren Aufgaben überfordert und können sich aufgrund dieser Überbelastung nicht mit ihrer Elternrolle identifizieren. Zudem kommt hinzu, dass viele das Gefühl haben, dem Idealbild einer perfekten Mutter nicht gerecht zu werden und distanzieren sich aus diesem Grund emotional immer weiter von ihrer Rolle (Matley, 2020).

Mit unerlaubten Gefühlen in der Schwangerschaft leben

Ein weiterer Grund, warum sich Frauen nicht mit ihrer Elternrolle identifizieren können, stellt dar, dass viele das Gefühl haben, durch das Muttersein ihre eigene Identität aufgeben zu müssen. Parallel fühlen sie sich mit ihren neuen Aufgaben nicht wohl und finden keine Erfüllung in ihrer Elternrolle (Matley, 2020).

Aber wann genau beginnt der Identifikationsprozess als Mutter und wie hängt er mit dem Aufbau einer Bindung zu seinem Kind zusammen?

Die Schwangerschaft stellt den Beginn der Mutterschaft dar. Um den Übergang zum Muttersein besser verstehen zu können, ist es wichtig, die Veränderungen während der Schwangerschaft genauer zu betrachten. Hierbei wird auch auf die Frage eingegangen, warum es insbesondere Schwangeren schwerfällt, sich als Mütter zu identifizieren.

Körperliche und hormonelle Belastungen

Angestrengte hochschwangere Frau

Schwangerschaft stellt eine Übergangsphase voller Veränderungen dar. Während der Schwangerschaft erlebt der Körper umfangreiche Veränderungen durch den starken Anstieg der Hormone Östrogen und Progesteron. Die Gebärmutter vergrößert sich, das Herz, die Leber und die Nieren arbeiten intensiv, um die Bedürfnisse von Mutter und Kind zu erfüllen (Herrmann, 2015).

Auch nach der Geburt durchlaufen Frauen gravierende hormonelle Umstellungen, jedoch bleibt wenig Zeit für Erholung (Herrmann, 2015).

Aufgrund dieses körperlich vulnerablen Zustands sind Frauen während der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt sehr anfällig für psychische Belastungen. So fällt vielen der Rollenübergang zur Mutterschaft, welcher in dieser Zeit erfolgt, schwer. Auch wollen sich viele nicht mit ihrer neuen Identität als Mutter auseinandersetzen, da sie den Verlust ihres vorherigen Selbst befürchten (Herrmann, 2015).

Viele Mütter entwickeln ihre Identität als Mutter nach der Geburt durch die Beziehung, Kommunikation und körperliche Nähe zu ihrem Kind und finden sich in den ersten zwei Lebensjahren ihres Kindes in ihrer neuen Funktion zurecht (Herrmann, 2015).

Gesellschaftliche Idealvorstellungen erschweren den Identifikationsprozess

Gesellschaftlich wird ein sehr romantisiertes Bild über Schwangerschaft vermittelt. Da viele Erfahrungen während der Schwangerschaft nicht diesen Vorstellungen entsprechen, haben Personen besonders während ihrer ersten Schwangerschaft Probleme, sich als Mütter zu identifizieren (Schindler, 2018).

Zusätzlich werden Schwangere von einer Flut an Ratschlägen und Informationen getroffen, wodurch viele werdende Eltern an ihren intuitiven Kompetenzen zweifeln (Schindler, 2018).

Probleme beim Bindungsaufbau

Als Hauptgrund, warum viele während ihrer Schwangerschaft keine Erfüllung finden, geben die meisten an, dass es ihnen schwerfällt, eine Bindung zu ihrem ungeborenen Kind aufzubauen. Sie haben Schwierigkeiten, ihre ungeborenen Kinder als eigenständige Personen anzusehen. Auch wollen sich werdende Eltern nicht mit ihrer Schwangerschaft und der neuen Realität auseinandersetzen (Brisch & Heilbrügge, 2007).

So bauen die meisten Eltern erst nach der Geburt eine sichere Bindung und bedingungslose Liebe zu ihrem Kind auf. Dies geschieht insbesondere durch die Interaktion und körperliche Nähe. So gaben 99 % der Teilnehmerinnen einer YouGov – Umfrage aus dem Jahr 2016 an, ihre Kinder über alles zu lieben (Hédervari-Heller 2012, YouGov 2016).

Vor allem durch die enge Bindung zu ihrem Kind wird es Eltern erleichtert, in ihren neuen Aufgaben Erfüllung zu finden (Herrmann, 2015).

Aber was, wenn man sich auch nach der Geburt nicht mit seiner Elternrolle identifizieren kann?

Regretting Motherhood – Wenn  Mütter bereuen

Orna Donath hat mit ihrer Studie den Diskurs über mütterliche Gefühlslagen erweitert. Aber was genau bedeutet es, Reue über Mutterschaft zu erleben?

„Ich bereue meine Mutterrolle, nicht meine Kinder!“

Regretting Motherhood beschreibt das Gefühl des tiefen Bedauerns über die Entscheidung, Mutter geworden zu sein. Hierbei trauern die meisten negativen Auswirkungen auf ihr Leben, ihre Karriere und ihre persönliche Freiheit nach (Matley, 2020).

Die Reue über das Kinderkriegen stellt eine negative Emotion dar, durch welche bemerkt wird, dass die Entscheidung, keine Kinder zu haben, die Lebensqualität deutlich verbessert hätte. Dabei werden sowohl Gefühle der Ohnmacht und eines Kontrollverlustes, als auch das Nachdenken über verpasste Gelegenheiten beinhaltet (Matley, 2020).

Jedoch ist es wichtig klarzustellen, dass Regretting Motherhood Gefühle nicht mit der Mutter-Kind-Beziehung zusammenhängen. So sehen Regretting Mothers ihre Mutterschaft als extrem belastend an, geben jedoch an, dass sie ihre Kinder über alles lieben. Das zeigt sich letztlich auch darin, dass sie die Belastung ihrer Elternrolle auf sich nehmen (Mundlos, 2016).

So geht es nicht um postnatale Depressionen, bei welchen es Müttern schwerfällt, in den ersten Monaten eine Bindung zu ihrem Kind aufzubauen.

Regretting Motherhood beschreibt den dauerhaften Zustand von Reue über das Kinderkriegen (Mundlos, 2016).

Abgrenzung zu Gefühlen von Ambivalenz

In vielen Debatten werden Regretting Motherhood häufig mit Ambivalenz gleichgesetzt. Um das Gefühl von Reue jedoch genau einordnen zu können, ist es notwendig, dieses von Ambivalenz abzugrenzen (Heffner & Stone, 2021).

Dabei hilft es, die Einstellung zu Mutterschaft dimensional zu betrachten. Hierfür wird die Stärke der Identifikation und das Ausmaß an Zufriedenheit mit seiner Funktion als Mutter betrachtet. Auf der einen Seite der Dimension stehen Frauen, die vollkommen durch ihre Elternrolle erfüllt werden, auf der anderen Seite Frauen, die ihrer Funktion nichts abgewinnen können. Dieser Pol wird unter dem Phänomen Regretting Motherhood zusammengefasst (Mundlos, 2016).

Die Mütter können dabei im Mittelfeld angesiedelt werden. So verspüren die meisten Menschen Ambivalenz ihren Aufgaben gegenüber in verschiedenen Lebensbereichen. So ist auch eine zwiegespaltene Einstellung gegenüber Mutterschaft weitverbreitet (Mundlos, 2016).

Wie kann mit Gefühlen der Reue umgegangen werden? 

Obwohl Umfragen zeigen, dass jede 5. Mutter angibt, sich nicht noch einmal für Kinder zu entscheiden, wird das Thema Regretting Motherhood gesellschaftlich noch immer als Tabu angesehen (Heffner & Stone, 2021; YouGov 2016).

Doch warum ist Mutterfrust eigentlich ein solches Tabuthema?

Einerseits wird Mutterschaft in der Gesellschaft immer noch als höchste Stufe des Glücks dargestellt. So wird es als Unmöglichkeit angesehen, diese Lebensaufgabe zu bereuen (Matley, 2020).

Andererseits wird Mutterschaft in westlichen Ländern als freiwillige Wahlmöglichkeit gesehen. So kann jeder frei entscheiden, Kinder zu bekommen oder auch nicht. Wird jedoch Unzufriedenheit über seine eigenständig gewählte Entscheidung geäußert, wird diese häufig nicht ernst genommen (Matley, 2020).

Aber wie kann mit diesem Thema besser umgegangen werden?

Offenerer Umgang mit ambivalenten Gefühlen

Überfordert wirkende Frau erhält Unterstützung und Zuspruch.

Neben der gesellschaftlichen Stigmatisierung kommt hinzu, dass sich viele Mütter selbst nicht eingestehen wollen, ihre Rolle als Mutter zu bereuen. Obwohl die meisten Mütter ihre Funktion nicht als Zustand des Dauerglücks sehen, führt die Angst, in ihrem Umfeld als schlechte Mutter angesehen und möglicherweise sozial ausgeschlossen zu werden, dazu, dass viele Frauen ihre Gedanken als abnormal und beschämend ansehen (Mundlos, 2016).

Dabei ist es gerade wichtig, wenn man durch seine Gefühle einen Leidensdruck verspürt, offen mit diesen umzugehen (Matley, 2020).

Um Regretting Mothers zu entlasten, ist es essenziell, Gefühle von Reue bezüglich seiner Mutterschaft zu normalisieren und als valide anzusehen (Heffner & Stone, 2021).

Vor allem ist es notwendig, offen mit seinem/seiner Partner:in über seine Gefühlslage zu sprechen, um gemeinsam nach Verbesserungsvorschlägen zu suchen, beispielsweise durch eine faire Aufgabenverteilung und der Inanspruchnahme von Kinderbetreuungseinrichtungen. Vor allem aber sollte emotionale Unterstützung gegeben werden (Mundlos, 2016).

Mit Schuldgefühlen gegenüber den Kindern umgehen

Ein Gefühl, welches Regretting Mothers ständig begleitet, ist das Schuldgefühl ihren Kindern gegenüber. Viele empfinden tiefe Scham, für ihre Kinder keine bessere Mutter zu sein. Auch haben sie Angst, dass ihre Kinder ihre Abneigung gegenüber dem Muttersein spüren und sich als ungeliebt und Belastung sehen (Mundlos, 2016).

Diese Schuldgefühle führen dazu, dass viele ihre absolute Abneigung gegenüber ihrer Rolle als Mutter als unnormal und abstoßend ansehen (Matley, 2020).

Dabei haben die Liebe zu den Kindern und die absolute Abneigung gegenüber ihrer Rolle als Mutter nicht viel miteinander zu tun. So zeigen Regretting Mothers gerade dadurch, dass sie trotz ihres Mutterfrusts stets für ihre Kinder da sind und sich fürsorglich um diese kümmern, wie sehr sie ihre Kinder lieben (Mundlos, 2016).

Um ihren Leidensdruck zu mindern und besser mit ihren Schuldgefühlen umzugehen, ist es essenziell, dass offen über diese Gefühle gesprochen und dabei mit Akzeptanz und Unterstützung reagiert wird. Auch ist es hilfreich, im Rahmen einer Therapie Strategien zu erarbeiten, wie mit diesem Leidensdruck umgegangen werden kann (Mundlos, 2016).

Außerdem kann ein Austausch mit Müttern, welche einen ähnlichen Blick auf ihre Mutterschaft haben, helfen, seine Gefühle anzunehmen. Zudem haben Studien gezeigt, dass, indem seine Regretting Motherhood Gefühle als gerechtfertigt und normal eingestuft werden, sich bereuende Mütter mit ihrer Elternrolle besser anfreunden können. Auch können sie so leichter mit ihrem Identitätsverlust ihrer Rolle vor dem Kinderkriegen umgehen und möglicherweise eine neue Identität als Regretting Mother annehmen (Matley, 2020).

Quellen

Brisch & Heilbrügge (2007): Die Anfänge der Mutter-Kind-Beziehung. Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie. Klett. https://books.google.at/books?hl=de&lr=&id=zQbYF-DBjTEC&oi=fnd&pg=PA7&dq=Brisch+und+Hellbr%C3%BCgge+&ots=Tiv0sVfshs&sig=P7fhJpX31YFZBf-T7p3Jb80SHFQ&redir_esc=y#v=onepage&q=Brisch%20und%20Hellbr%C3%BCgge&f=false

Hédervari-Heller (2012): Bindungen und Bindungsstörungen aus Frühe Kindheit 0–3 Jahre. Springer. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-642-20296-4

Heffner & Stone (2021): International Responses to Regretting Motherhood. Springer. https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-981-16-1174-2_11

Herrmann (2015): Postpartale Depressionen: Wege zu einer sicheren Mutter-Kind-Bindung. Diplomica Verlag. https://web-s-ebscohost-com.uaccess.univie.ac.at/ehost/detail/detail?vid=0&sid=6d8b02c9-9b75-40dd-9031-072ecb95b26c%40redis&bdata=JnNpdGU9ZWhvc3QtbGl2ZQ%3d%3d#AN=1202325&db=nlebk

Johnson & Pétursdóttir (2023): We all have Regrets; it doesn’t Mean we are Failures”: Rejecting or Regretting Motherhood. University of Iceland. https://journals-sagepub-com.uaccess.univie.ac.at/doi/epub/10.1177/0192513X231181376

Matley (2020): I miss my old life: Regretting motherhood on Mumsnet. Scientist Direct. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2211695820300507

Mundlos (2016): Wenn Muttersein nicht glücklich macht. Das Phänomen regretting Motherhod. mvg Verlag. https://books.google.at/bookshl=de&lr=&id=TbdIEAAAQBAJ&oi=fnd&pg=PA10&dq=regretting+mother

Schindler (2018): Mütterlichkeit im Netz. Eine kritische Diskursanalyse des Mutterbildes anhand von Mama-Blogs. Bachelorarbeit an der Technischen Universität Köln. https://publiscologne.th-koeln.de/frontdoor/deliver/index/docId/1150/file/BA_Schindler_Philippa.pdf

Wippermann (2016): Was junge Frauen wollen. FES. https://library.fes.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/44178

Zeit für Veränderung

Reißen wir die Mauern des Schweigens gemeinsam ein und schaffen eine inklusive Gesellschaft, in der psychische und physische Erkrankungen gleichermaßen akzeptiert und unterstützt werden.

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